Case Study · Konzern & Holding

Montag, 08:30. Der Aufsichtsrat will Q1-Zahlen — fünf Töchter, drei ERPs, null Excel-Marathon.

Konzern-Tiefe ohne Daten-Vermischung.

Vor zwei Jahren scheiterte „alle auf ein ERP". Seitdem lebt die Holding mit der Wahrheit: München auf SAP, Hamburg auf Odoo, Prag auf dem Gewachsenen, zwei weitere Töchter dazwischen. Jede mit eigener Geschichte — und eigenem Datenraum.

Der Geschäftsführer der Holding öffnet das Federation-Board. 23 Vorgänge liegen standortübergreifend zur Freigabe — Einkauf, Konsolidierung, Compliance. Nichts ist vermischt. Die proprietäre Federation hält die Trennung, der Faden ist sichtbar.

Der CFO sieht die Q1-Konsolidierung vorbereitet: offene Posten, drei Abweichungen mit Quelle und Begründung. Er gibt frei — erst dann landen die Zahlen im Bericht für den Aufsichtsrat. Was früher zwei Wochen Excel war, ist ein Blick und ein Klick.

Die IT-Leitung hat Wien diese Woche angebunden — neuer Single-Tenant, Adapter aktiv, SSO aus dem Konzern-Identity-Management. Kein Migrations-Projekt. Rollout in Tagen, nicht Jahren.

Der Einkaufsleiter in München braucht Kapazität in Hamburg. HEINI bereitet die standortübergreifende Freigabe vor — wer was sieht, ist festgelegt. 08:55 Uhr. Durch. Konsolidierung wird vorbereitet, nicht erzwungen.

Getrennt, wo es zählt. Verbunden, wo es hilft.

5 Töchter3 ERPsProprietäre Federation Heute belegbar
heini · Montag-Morgen
08:30
Federation-Board öffnen 23 Vorgänge · 5 Standorte
08:40
Q1-Konsolidierung prüfen 3 Abweichungen erklärt
Einkauf MUC → HAM Kapazität · parallel prüfen
08:50
CFO gibt frei Zahlen → Aufsichtsrat
08:55
Bericht steht 0 Excel · 0 vermischt
Konsolidierung vorbereitet, nicht erzwungen

Holdings brauchen Überblick ohne Entmündigung — HEINI verbindet Töchter über proprietäre Federation, jeder Datenraum bleibt eigen.

Ausblick: Multi-Standort mit getrennten Datenräumen und Konsolidierungs-Vorbereitung ist im Enterprise-Tier live. Die direkte Stücklisten-Weitergabe zwischen Betrieben über Federation bauen wir gerade aus — was steht, steht; was kommt, sagen wir.

Die Ausgangslage im Konzern

Warum Vereinheitlichung scheitert — und was trotzdem gehen muss.

Jede Tochter ihre Geschichte

Eigenes System, eigene Abläufe, eigener Widerstand. „Von oben vereinheitlichen" scheitert meist an Wucht — nicht an Technik.

Überblick ohne Entmündigung

Die Holding braucht Bestände, Vorgänge, Zahlen — ohne die Standorte zu entmündigen und ohne Daten zu vermischen.

Compliance über Grenzen

GoBD, DSGVO, ESPR, LkSG — der Prüfer fragt standortübergreifend. Wer hat den Nachweis, und wo liegt er?

Lieferkette bricht ab

Bedarfe und Stücklisten stoppen an der Konzern-Grenze — Mail, Telefon, manuelle Übergabe. Reibung, die Geld frisst.

Ausgangslage

Heterogen ist Normalfall.

Holdings leben mit SAP, Odoo und Gewachsenem nebeneinander. HEINI startet dort, wo Sie stehen — nicht mit einem ERP-Traum, der Jahre kostet.

5 Töchter · 3 ERPs · kein Big-Bang-Projekt.

Herzstücke Federation

Verbunden — ohne Vermischung.

Jeder Standort im eigenen Single-Tenant. Federation — ein proprietäres System — verbindet kontrolliert: Rollen sehen das Eigene, die Holding sieht, was zur Freigabe liegt.

Getrennte Datenräume · eine Freigabe-Ebene.

Konsolidierung

Vorbereitet, nicht erzwungen.

Quartalszahlen, offene Posten, Abweichungen mit Begründung — HEINI bereitet standortübergreifend vor. In den Konzern-Bericht fließt nur, was Sie freigeben.

Q1 heute: 3 Abweichungen erklärt, 1 Klick bis zum Bericht.

Rollout

Standort für Standort.

Wien diese Woche, nächste Tochter nächsten Monat — Adapter, SSO, eigener Stack. IT-Leitung behält die Kontrolle, Holding behält den Faden.

Neuer Standort in Tagen — nicht in Jahren.

Lieferkette

Über die Konzern-Grenze hinaus.

Hat auch ein Lieferant oder eine Schwester-Gesellschaft HEINI, laufen Bedarfe direkter — von der Ausschreibung bis zur Maschine. Je mehr Partner HEINI nutzen, desto weniger Reibung.

Stücklisten-Weitergabe über Federation — Ausbau läuft, Kern steht.

So sieht der Konzern-Montag aus
01

Federation-Board öffnen

Alle Standorte, alle offenen Freigaben — ein Blick statt fünf Mail-Ketten.

02

Konsolidierung prüfen

Zahlen vorbereitet, Abweichungen begründet — CFO gibt frei.

03

Nächsten Standort anbinden

Single-Tenant, Adapter, SSO — ohne laufenden Betrieb zu stoppen.

In der Tiefe

Was die Holding in der Tiefe braucht.

Proprietäre Federation

Die Verbindungsschicht zwischen Töchtern — kontrolliert, revisionssicher, nicht vermischt.

Single-Tenant je Tochter

Eigener Stack, eigene Verschlüsselung auf Hetzner in Falkenstein.

Heterogene ERPs

SAP, Odoo, Legacy — verbunden über Adapter, nicht ersetzt.

Holding-Freigabe

Standortübergreifende Vorgänge nur auf Okay — mit Protokoll.

Konsolidierung

Quartalsberichte vorbereitet — Fluss nur nach Freigabe durch CFO oder Holding.

SSO & RBAC

Rechte aus dem Konzern-Identity-Management — kein Schatten-Rollen-System.

Revisionssicheres Protokoll

Jeder Schritt exportierbar — für Wirtschaftsprüfer, Betriebsprüfer, DSGVO.

Quartals-Audit-Pakete

Standortübergreifend, reviewer-fähig — Enterprise-Tier.

Lieferketten-Federation

Partner mit HEINI: direktere Bedarfe — Ausbaupfad ehrlich kommuniziert.

Dedicated CSM

Fester Ansprechpartner für Rollout und Adapter — nicht anonymes Ticket-System.

Vertrauen

Konzern-Tiefe ohne Konzern-Schwere.

Jeder Standort im eigenen Single-Tenant. Federation — proprietäres System — verbindet ohne zu vermischen. Revisionssicheres Protokoll über alle Töchter, Hosting ausschließlich in Deutschland.

Proprietäre FederationGetrennte DatenräumeSSO · Enterprise

Sprechen wir über Ihre Struktur.

30 Minuten zu Standorten, ERPs und Federation — Daniel Heinen führt die Demo selbst, kein Vertrieb dazwischen.

Enterprise anfragen →
Häufige Fragen

Was Holdings und IT-Leitung fragen.

Müssen wir unsere ERPs vereinheitlichen?

Nein. Der Case zeigt den Normalfall: SAP, Odoo und Gewachsenes nebeneinander. HEINI verbindet, ersetzt nicht.

Wie bleiben Daten getrennt?

Jede Tochter ein eigener Single-Tenant und Datenraum. Federation verbindet kontrolliert — ohne Speicher zu teilen.

Wer gibt standortübergreifend frei?

Sie definieren Rollen und Freigabe-Pfade — Holding, CFO, IT-Leitung je nach Vorgang. HEINI bereitet vor, Menschen entscheiden.

Ist Federation wirklich proprietär?

Ja. Federation ist ein proprietäres System — die Architektur für kontrollierte Verbindung zwischen Standorten.

Wie schnell ist ein neuer Standort live?

Oft in Tagen: Single-Tenant, Adapter, SSO — kein ERP-Migrations-Projekt. Umfang hängt vom Adapter ab.

Was ist mit der Lieferkette?

Kern steht: getrennte Datenräume, standortübergreifende Freigabe. Direkte Stücklisten-Weitergabe über Federation bauen wir aus — sagen wir ehrlich.

Wo liegen die Daten?

Betriebsdaten auf Hetzner-Servern in Falkenstein, Deutschland — Single-Tenant. Für KI-Inferenz in der SaaS-Plattform können EU-Sub-AV mit US-Mutter aus dem AVV gelten; die Marketing-Website (Umami) ohne Drittland im Standardbetrieb.

Welcher Tarif?

Enterprise-Tier: Federation, SSO, SLA, DPA, Custom-Adapter, Dedicated CSM — auf Anfrage.

Ihre Holding. Ihre Töchter. Ein Faden.

30 Minuten zu Ihren Standorten und ERPs — Daniel Heinen führt die Demo selbst.