Jede Tochter ihre Geschichte
Eigenes System, eigene Abläufe, eigener Widerstand. „Von oben vereinheitlichen" scheitert meist an Wucht — nicht an Technik.
Konzern-Tiefe ohne Daten-Vermischung.
Vor zwei Jahren scheiterte „alle auf ein ERP". Seitdem lebt die Holding mit der Wahrheit: München auf SAP, Hamburg auf Odoo, Prag auf dem Gewachsenen, zwei weitere Töchter dazwischen. Jede mit eigener Geschichte — und eigenem Datenraum.
Der Geschäftsführer der Holding öffnet das Federation-Board. 23 Vorgänge liegen standortübergreifend zur Freigabe — Einkauf, Konsolidierung, Compliance. Nichts ist vermischt. Die proprietäre Federation hält die Trennung, der Faden ist sichtbar.
Der CFO sieht die Q1-Konsolidierung vorbereitet: offene Posten, drei Abweichungen mit Quelle und Begründung. Er gibt frei — erst dann landen die Zahlen im Bericht für den Aufsichtsrat. Was früher zwei Wochen Excel war, ist ein Blick und ein Klick.
Die IT-Leitung hat Wien diese Woche angebunden — neuer Single-Tenant, Adapter aktiv, SSO aus dem Konzern-Identity-Management. Kein Migrations-Projekt. Rollout in Tagen, nicht Jahren.
Der Einkaufsleiter in München braucht Kapazität in Hamburg. HEINI bereitet die standortübergreifende Freigabe vor — wer was sieht, ist festgelegt. 08:55 Uhr. Durch. Konsolidierung wird vorbereitet, nicht erzwungen.
Getrennt, wo es zählt. Verbunden, wo es hilft.
Holdings brauchen Überblick ohne Entmündigung — HEINI verbindet Töchter über proprietäre Federation, jeder Datenraum bleibt eigen.
Ausblick: Multi-Standort mit getrennten Datenräumen und Konsolidierungs-Vorbereitung ist im Enterprise-Tier live. Die direkte Stücklisten-Weitergabe zwischen Betrieben über Federation bauen wir gerade aus — was steht, steht; was kommt, sagen wir.
Eigenes System, eigene Abläufe, eigener Widerstand. „Von oben vereinheitlichen" scheitert meist an Wucht — nicht an Technik.
Die Holding braucht Bestände, Vorgänge, Zahlen — ohne die Standorte zu entmündigen und ohne Daten zu vermischen.
GoBD, DSGVO, ESPR, LkSG — der Prüfer fragt standortübergreifend. Wer hat den Nachweis, und wo liegt er?
Bedarfe und Stücklisten stoppen an der Konzern-Grenze — Mail, Telefon, manuelle Übergabe. Reibung, die Geld frisst.
Holdings leben mit SAP, Odoo und Gewachsenem nebeneinander. HEINI startet dort, wo Sie stehen — nicht mit einem ERP-Traum, der Jahre kostet.
5 Töchter · 3 ERPs · kein Big-Bang-Projekt.
Jeder Standort im eigenen Single-Tenant. Federation — ein proprietäres System — verbindet kontrolliert: Rollen sehen das Eigene, die Holding sieht, was zur Freigabe liegt.
Getrennte Datenräume · eine Freigabe-Ebene.
Quartalszahlen, offene Posten, Abweichungen mit Begründung — HEINI bereitet standortübergreifend vor. In den Konzern-Bericht fließt nur, was Sie freigeben.
Q1 heute: 3 Abweichungen erklärt, 1 Klick bis zum Bericht.
Wien diese Woche, nächste Tochter nächsten Monat — Adapter, SSO, eigener Stack. IT-Leitung behält die Kontrolle, Holding behält den Faden.
Neuer Standort in Tagen — nicht in Jahren.
Hat auch ein Lieferant oder eine Schwester-Gesellschaft HEINI, laufen Bedarfe direkter — von der Ausschreibung bis zur Maschine. Je mehr Partner HEINI nutzen, desto weniger Reibung.
Stücklisten-Weitergabe über Federation — Ausbau läuft, Kern steht.
Alle Standorte, alle offenen Freigaben — ein Blick statt fünf Mail-Ketten.
Zahlen vorbereitet, Abweichungen begründet — CFO gibt frei.
Single-Tenant, Adapter, SSO — ohne laufenden Betrieb zu stoppen.
Die Verbindungsschicht zwischen Töchtern — kontrolliert, revisionssicher, nicht vermischt.
Eigener Stack, eigene Verschlüsselung auf Hetzner in Falkenstein.
SAP, Odoo, Legacy — verbunden über Adapter, nicht ersetzt.
Standortübergreifende Vorgänge nur auf Okay — mit Protokoll.
Quartalsberichte vorbereitet — Fluss nur nach Freigabe durch CFO oder Holding.
Rechte aus dem Konzern-Identity-Management — kein Schatten-Rollen-System.
Jeder Schritt exportierbar — für Wirtschaftsprüfer, Betriebsprüfer, DSGVO.
Standortübergreifend, reviewer-fähig — Enterprise-Tier.
Partner mit HEINI: direktere Bedarfe — Ausbaupfad ehrlich kommuniziert.
Fester Ansprechpartner für Rollout und Adapter — nicht anonymes Ticket-System.
Jeder Standort im eigenen Single-Tenant. Federation — proprietäres System — verbindet ohne zu vermischen. Revisionssicheres Protokoll über alle Töchter, Hosting ausschließlich in Deutschland.
30 Minuten zu Standorten, ERPs und Federation — Daniel Heinen führt die Demo selbst, kein Vertrieb dazwischen.
Nein. Der Case zeigt den Normalfall: SAP, Odoo und Gewachsenes nebeneinander. HEINI verbindet, ersetzt nicht.
Jede Tochter ein eigener Single-Tenant und Datenraum. Federation verbindet kontrolliert — ohne Speicher zu teilen.
Sie definieren Rollen und Freigabe-Pfade — Holding, CFO, IT-Leitung je nach Vorgang. HEINI bereitet vor, Menschen entscheiden.
Ja. Federation ist ein proprietäres System — die Architektur für kontrollierte Verbindung zwischen Standorten.
Oft in Tagen: Single-Tenant, Adapter, SSO — kein ERP-Migrations-Projekt. Umfang hängt vom Adapter ab.
Kern steht: getrennte Datenräume, standortübergreifende Freigabe. Direkte Stücklisten-Weitergabe über Federation bauen wir aus — sagen wir ehrlich.
Betriebsdaten auf Hetzner-Servern in Falkenstein, Deutschland — Single-Tenant. Für KI-Inferenz in der SaaS-Plattform können EU-Sub-AV mit US-Mutter aus dem AVV gelten; die Marketing-Website (Umami) ohne Drittland im Standardbetrieb.
Enterprise-Tier: Federation, SSO, SLA, DPA, Custom-Adapter, Dedicated CSM — auf Anfrage.
30 Minuten zu Ihren Standorten und ERPs — Daniel Heinen führt die Demo selbst.